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Alles Wichtige auf einen Blick

Die fünf wichtigsten Grundlagen für richtigen Muskelaufbau

Wie man Muskeln nachhaltig aufbaut, statt sie nur aufzupumpen.

Nicht jede Art von Muskelaufbau ist gleichermaßen gesund, nachhaltig und sinnvoll für unseren Körper. © iStock / Filip_Krstic

Eine gesunde, durchtrainierte Muskulatur ist wertvoll. Nicht nur wegen der damit verbundenen höheren Kraft und des gesteigerten Grundumsatzes und Kalorienverbrauchs. Sie hat auch langfristige Folgen für die Gesundheit, denn sie ist eine effektive Barriere gegenüber Stoffwechsel- und Kreislaufproblemen. Außerdem unterstützt sie die Prävention von Verletzungen. Das allerdings alles nur, wenn der Muskelaufbau auch wirklich gezielt an gesundheitlichen Aspekten orientiert ist.

 

Woran erkennt man einen gesunden Muskelaufbau?

 

Eine vernünftig aufgebaute Muskulatur fördert die Gesundheit und gibt dem Körper eine ansprechende Gesamtform. Die "Klassiker" Bizeps und Sixpack sind dagegen keine zuverlässigen Indikatoren, weil sie oft genug Folge zu großer Trainingsbelastungen sind. Auch die Waage nicht: Gerade ein gutes Muskeltraining sorgt gerne für steigendes Gewicht, weil die neugewonnenen Muskeln viel mehr wiegen als das wegtrainierte Fett. Wichtiger sind da schon der Muskelanteil am Gesamtgewicht (42 bis 52 Prozent bei Männern bzw. 34 bis 38 Prozent bei Frauen, jeweils im mittleren Lebensalter, sind gute Werte) und das allgemeine Wohlbefinden.

Allgemein lassen sich fünf wichtige Grundlagen für gesunden Muskelaufbau nennen:

  1. Ein ausgewogenes Training aller Muskeln statt eine Überanspruchung einzelner Partien. Besonders dafür geeignet ist das EMS-Ganzkörpertraining, wie es bei Bodystreet durchgeführt wird. Denn dabei werden über 90 Prozent der Muskeln gleichzeitig kontrahiert. Bei jeder Kontraktion!
  2. Ein möglichst tiefenwirksames Ansprechen der Muskeln. Das sorgt für Stabilität im ganzen Körper. Auch hier von Vorteil: EMS. Denn im Gegensatz zu herkömmlichem Krafttraining spricht EMS auch alle tieferliegenden Muskeln direkt an.
  3. Eine möglichst geringe Belastung der Gelenke. Weil die Gelenke bei vielen von uns ein natürlicher Schwachpunkt sind, die nicht zu stark beansprucht werden sollten.
  4. Absolut korrekte Durchführung aller Übungen. Schon kleine Bewegungsfehler beim Krafttraining können gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. Deshalb ist die Anleitung durch einen professionellen Trainer unverzichtbar.
  5. Einhaltung aller nötigen Regenerationszeiten. Dabei muss man nicht nur das Muskeltraining selbst berücksichtigen, sondern auch alle anderen sportlichen Betätigungen (wie Joggen, Radfahren, Fußball, Tennis etc.). Auch hier ist man nur vor Fehlern sicher, wenn man sein individuelles Programm präzise mit einem Trainingsprofi abspricht.

Wer sich daran hält, wird nachhaltiger und gesünder Muskulatur aufbauen, ganz ohne negative Nebenwirkungen!