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Alles Wichtige auf einen Blick

Meal Prep: So sparen Sie Zeit und Geld

Hinter dem Begriff „Meal Prep“ verbirgt sich ein Fitnesstrend aus den USA, der schon längst auch in Deutschland seine Anhänger gefunden hat - und der Ihnen jede Menge Geld, Zeit und Nerven sparen kann.

Wer seine wöchentlichen Mahlzeiten durchdenkt und plant, hat zu jeder Gelegenheit das passende Essen dabei. © panthermedia.net / JuliaMikhaylova

„Meal Preparation“ ist ganz einfach der englische Begriff für Vorkochen und wird in der Fitnessszene geschätzt, um die selbstgesteckten körperlichen Ziele schnellstmöglich zu erreichen. Egal, ob Sie Muskeln aufbauen, Gewicht verlieren oder einfach ein bisschen knackiger am Strand aussehen wollen – durch das Vorplanen und Vorkochen gesunder, nährstoffreicher Mahlzeiten sinkt das Risiko, auf ungesundes Fast Food auszuweichen. Denn durch die festgelegten Mahlzeiten wird das Risiko eines ernährungstechnischen Ausrutschers in Form von zwei Kugeln Eis mit Sahne oder einem Stück Pizza auf dem Weg zur U-Bahn minimiert.

Die Mahlzeiten können individuell für den jeweiligen Tag oder eine ganze Woche vorbereitet und dann überall mit hingenommen werden. Besonders für sportlich aktive Menschen ist es wichtig, darauf zu achten, genügend Proteine, Kohlehydrate und Fette aus den richtigen Quellen zu sich zu nehmen. Wer beispielsweise einmal die Woche seine Muskeln beim EMS Training stählt, wird auf Dauer die besten Ergebnisse erlangen, wenn er oder sie genug Eiweiß für die körpereigenen Reparaturmechanismen zu sich nimmt.

Denn regelmäßiges Training zahlt sich erst aus, wenn der Körper sich danach wieder ausreichend erholen kann und die nötigen Bausteine in Form von Nahrung bereitstehen. Die Zufuhr der sogenannten Makronährstoffe lässt sich durch „Meal Prep“ sehr unkompliziert im Auge behalten und künstliche Zusatzstoffe in Fertigprodukten können leicht vermieden werden.

 

Eine gesunde Ernährung muss also nicht kompliziert sein und im Endeffekt spart man sogar Zeit und Geld.

 

Natürlich müssen Sie zuerst ein paar Stunden in die Vorbereitung der Mahlzeiten investieren (wenn z.B. sonntags für eine ganze Woche vorgekocht wird), doch dafür bleibt an den anderen Tagen der Woche viel mehr Zeit für andere Dinge. Ebenso schlägt ein kompletter Wocheneinkauf natürlich erstmal mehr zu Buche als ein gelegentlicher Snack an der Imbissbude. Doch wer sich an seine vorgeplanten Mahlzeiten hält, gibt am Ende des Monats viel weniger Geld aus, da nur das einkauft wird, was auch wirklich Verwendung findet. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Sie werfen viel weniger Lebensmittel weg!

Fazit: Wer mit wenig Zeitaufwand viel erreichen und auch trotz vollem Terminkalender gesund und fit bleiben möchte, sollte „Meal Prep“ in seinen Alltag integrieren. Auch wer keine Zeit hat, jeden Tag stundenlang im Fitnessstudio zu schwitzen, kann trotzdem seine Fitnessziele erreichen. Denn für das Training mit „Elektrischer Muskelstimulation“ (EMS) brauchen Sie gerade mal 20 Minuten pro Woche - das geht zur Not auch in der Mittagpause.